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Wer durch die Wälder des Vulkan Rincon de la Vieja schleicht wird so manche Überraschungen erleben. Neben der üppigen Pflanzenwelt sind immer wieder vulkanische Anzeichen in Form von Thermalquellen und Schlammgeysiren anzutreffen, welche die andauernde Aktivität des Rincons bestätigt. Mitten im Dschungel fauchen einen tiefe Fumarollöcher an, Geysire und klare kochende Becken garen Baumstämme, während die Tierwelt dem gewohnten Zustand recht unbeeindruckt entgegen blickt.
Hierbei streift man auch die Schlammbecken des Rincons National Park. Der Wasserspiegel der Schlammgeysire war zu unserer Zeit verhältnismäßig niedrig, und somit konnten sich anhand der richtigen Schlammkonsistenz kunstvolle Blasen bilden.
Erst bei genauerem Hinsehen entdeckt man die ästhetischen Gebilde die Schätzungsweise 1/100 Sekunde elegante Formen darbieten. Somit kann man sich mit stundenlang mit dem nicht ganz einfachen photographischen 'Einfrieren' beschäftigen.
Because of the dense clouds it was not worthwhile for us to visit the main crater
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